sentix Fonds Aktien Deutschland

Wertentwicklung seit Auflage

Stand: 31.01.2018 sentix Fonds Aktien Deutschland  DAX30® Total Return 

Ihr Portfolio Manager

patrick hussy analysePatrick Hussy

CEFA, Geschäftsführer

 

Aktueller Kommentar

Der Sentimentimpuls beim DAX zum Jahresstart zeigte die starke Erleichterung bei den Anlegern. Denn die zuvor erhoffte Jahresendrallye war ausgeblieben und hatte den Markt verunsichert. Als Reaktion darauf erreichte der DAX in der zweiten Januarhälfte einen neuen historischen Rekordstand bei rund 13.600 Punkten. Das markante im Anlegerverhalten war, dass die Investoren einerseits in Jubelstimmung ausbrachen, und andererseits ihre mittelfristigen Erwartungen zurückschraubten. Ein entscheidender Hinweis für uns, die Überquoten von rund 110 Prozent abzubauen. Nach Kosten haben wir im Januar mit dem DAX-Index Schritt gehalten. Da sich die sentix-Daten weiter verschlechterten, haben wir Put-Optionen erworben, um für einen Rücksetzer gewappnet zu sein. Wir bleiben untergewichtet, bis wir eine gute Kaufgelegenheit identifizieren.

Basisinformationen

Kurzbeschreibung

Sie finden den DAX spannend, die ETFs günstig, vermissen aber das gewisse Etwas? Hier ist die Alternative!

Der Fonds investiert als Basisinvestment in deutsche Standardwerte. Der Investitionsgrad des Aktienfonds wird vorwiegend über den Einsatz von Derivaten (Futures und Optionen) gesteuert - in einer Bandbreite von 80% bis 120%. Die Signale für Käufe und Verkäufe basieren auf einem Behavioral Finance-Ansatz, der die Psychologie der Anleger analysiert und hieraus konträre wie auch prozyklische Strategien ableitet. Die sentix-Indikatoren dienen hierbei als Signalgeber. Wesentliche Kriterien sind Anlegervertrauen, Investitionsverhalten, Sentiment und Preisanalyse.

Im Ergebnis verhält sich der Fonds weitgehend wie der Deutsche Aktienindex, kann bei positiver Marktmeinung aber stärker steigen - und bei negativem Ausblick einen Teil der Risiken reduzieren. Im Gegensatz zu einem ETF besteht so die Chance, besser als der Markt abzuschneiden. Gleichzeitig ist der Fonds günstiger als herkömmliche, aktive Fonds. Smart!

Auszeichnungen / Ratings
Stammdaten und Kosten

Kennzahlen

Ertragskennzahlen Risikokennzahlen (letzte 3 Jahre)
  Fonds DAX30 TR
Wertentwicklung lfd. Jahr +2,1% +2,1%
Wertentwicklung 3 Jahre +22,3% | +6,9% p.a. +23,3% | +7,2% p.a.
Wertentwicklung seit Auflage* +62,9% | +10,5% p.a. +64,0% | +10,7% p.a.
  Fonds
Volatilität 19,34% p.a.
Tracking Error    2,56% 
Korrelation zur BM 0,99
Beta 1,02

* = Seit Auflage 15.03.2013

Hinweis: Alle Daten sofern nicht anders angegeben mit Stand 31. Januar 2018 

Disclaimer

Die Angaben dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Fondsanteilen dar. Das Sondervermögen weist auf Grund seiner Zusammensetzung und seiner Anlagepolitik ein nicht auszuschließendes Risiko erhöhter Volatilität auf, d.h. in kurzen Zeiträumen nach oben oder unten stark schwankender Anteilpreise. Alleinige Grundlage für den Anteilerwerb sind die Verkaufsunterlagen (Wesentliche Anlegerinformationen, Verkaufsprospekt, Jahres- und Halbjahresbericht) zum Investmentvermögen. Verkaufsunterlagen zu dem Investmentvermögen sind kostenlos bei Ihrem Berater / Vermittler, der zuständigen Verwahrstelle / Depotbank oder bei der Universal Investment GmbH unter www.universal-investment.com erhältlich.

Die laufenden Kosten beziehen sich auf das vergangene Geschäftsjahr oder sind bei neuen Fonds eine Schätzung. Die erfolgsabhängige Vergütung bezieht sich auf das vergangene Geschäftsjahr. Die Fondskennzahlen werden auf Basis täglicher Daten ermittelt. Für Fonds mit einer Historie unter einem Jahr werden keine Kennzahlen ermittelt.

Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.

Die Ermittlung der Wertentwicklung erfolgt nach der BVI-Methode (ohne Berücksichtigung von Ausgabeaufschlägen). Bei einem Anlagebetrag von EUR 1.000,00 über eine Anlageperiode von fünf Jahren und einem Ausgabeaufschlag von 5 Prozent würde sich das Anlageergebnis im ersten Jahr um den Ausgabeaufschlag in Höhe von EUR 50,00 sowie um zusätzlich individuell anfallende Depotkosten vermindern. In den Folgejahren kann sich das Anlageergebnis zudem um individuell anfallenden Depotkosten vermindern.

Die Performance wird anhand der BVI Methode ermittelt. Die Fondsperformance gemäß BVI-Methode ist die prozentuale Änderung des Anteilswertes zwischen Beginn und Ende des Berechnungszeitraums. Dabei wird von der Wiederanlage evtl. Ausschüttungen ausgegangen.

Für die Richtigkeit der hier angegebenen Informationen übernimmt sentix Asset Management keine Gewähr. Änderungen vorbehalten.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung / der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h. die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die Macaulay Duration beschreibt die durchschnittliche Kapitalbindungsdauer der Geldanlage in einem Rentenpapier unter Berücksichtigung aller über die Restlaufzeit anfallenden Zahlungen. Sie kann auch als barwertgewichteter Mittelwert aller Zeitpunkte interpretiert werden, zu denen der Anleger Zahlungen aus einem Wertpapier erhält. Für Nullkuponanleihen entspricht die Macaulay Duration der Restlaufzeit der Anleihe, da lediglich bei Endfälligkeit eine Auszahlung erfolgt.

Die Modified Duration ist ein Maß für die Zinssensitivität des Anleihepreises auf eine marginale Änderung der Rendite. Sie zeigt die prozentuale Änderung des Preises bei einer Renditeänderung von 1 Prozent. Je größer die Änderung der Rendite tatsächlich ist, desto ungenauer ist jedoch die prognostizierte Veränderung des Anleihepreises. Um die Preisveränderung einer Anleihe präzise berechnen zu können, muss die Konvexität der Preisfunktion berücksichtigt werden.

Die Performance-Kennzahlen und Risk-adjusted Performance-Kennzahlen beziehen sich auf einen Zeitraum seit Auflage des Fonds.

Volatilität: Unter Volatilität ist das "Schwankungsrisiko" z. B. eines Fonds zu verstehen. Als mathematische Grundlage dient die Standardabweichung der Performancezahlen über den betrachteten Zeitraum; annualisiert wird diese als Volatilität bezeichnet. Eine Volatilität von 5% bei einer durchschnittlichen Jahresperformance von 7% besagt, dass die nächste Jahresperformance mit 68,27% Wahrscheinlichkeit zwischen 2% (= 7% - 5%) und 12% (= 7% + 5%) zu erwarten ist.

Sharpe-Ratio: Die Sharpe Ratio ist die Differenz zwischen erzielter Performance p.a. und risikolosem Zins p.a., dividiert durch die Volatilität. Sie läßt sich daher als "Risikoprämie pro Einheit am eingegangenen Gesamtrisiko" interpretieren. Grundsätzlich ist es umso besser, je höher sie ist (hohe Performance bei geringem Risiko). Auf Grund ihrer Konzeption als relative Größe können Sharpe Ratios verschiedener Portfolios sowohl untereinander als auch mit der der Benchmark verglichen werden.

Tracking Error: Der Tracking Error ist ein Maß für das "Aktive Risiko" eines Fonds gegenüber der Benchmark. Berechnet wird er als annualisierte Standardabweichung der Performance-Differenzen zwischen Fonds und Benchmark. Daher ist er ein Maß für das Abweichungsrisiko der Fondsperformance von der Benchmarkperformance.

Beta: Der Beta-Faktor einer Anlage ist ein Maß für die gemeinsame Entwicklung der Performance von Portfolio und Benchmark. Er gibt darüber Auskunft, wie der lineare Zusammenhang (siehe Korrelation) zwischen beiden aussieht. Er sagt jedoch nichts darüber aus, ob dieser Zusammenhang überhaupt besteht: Daher verlangt ein aussagekräftiges Beta eine hohe Korrelation (nahe 1). In einem steigendem Markt ist ein Beta > 1 vorteilhaft, in einem fallenden Markt ein Beta < 1.

Korrelation: Die Korrelation misst, wie stark der Zusammenhang zwischen Fonds- und Benchmarkperformance ist. Sie kann Werte zwischen -1 und +1 annehmen. Ein Wert von +1 bedeutet einen vollständigen Gleichlauf zwischen Fonds- und Benchmarkperformance, ein Wert von -1 bedeutet einen vollständig gegensätzlichen Verlauf. Bei einem Wert von Null besteht kein Zusammenhang zwischen Fonds- und Benchmarkperformance.

Maximaler Verlust: Der Maximum Drawdown gibt den maximalen Verlust an, den ein Anleger innerhalb eines Betrachtungszeitraumes hätte erleiden können. Er stellt somit den maximal kumulierten Verlust innerhalb einer betrachteten Periode dar. Die Länge des Drawdowns ist die Zeitspanne vom Beginn der Verlustperiode bis zum Erreichen des Tiefstkurses.

Value at Risk (VaR): Der Value at Risk (ex post) ist der maximal mögliche Verlust des Fonds bei geg. Haltedauer und Konfidenzniveau abgeleitet auf der Basis der Standardabweichung der Fondsreturns.